* The latest demonstration of political criminalization of autonomous social movements by the Venezuelan government is exposed by Rafael Uzcategui, a member of the anarchist collective El Libertario.
As this text is written, Lusbi Portillo, professor at Zulia University (in Maracaibo) and environmental activist in solidarity with the indigenous movement is in hiding to protect his life and physical integrity. During the events of October 13 in the Sierra de Perijá two yukpas were killed and five more wounded in a conflict arising from the demarcation of indigenous land.
bei dem symbosium trafen sich ca. 300 menschen in niederoesterreichischen landtag um ueber die umsetzung von windkraft in oesterreich und anderswo zu diskutieren. vor dem eingang fand eine mahnwache (gegen windparks in waeldern und sensiblen gebieten) statt.
hier kannst du die einzelnen reden nachhoeren.
soeben (13:10) beginnen im augrten die schlägerung der bäume. die bewahrerInnen ersuchen um hilfe. schnelles hinkommen kann helfen.
Letztes Wochenende gab es in der Nähe von Nottingham den Versuch, das von e.on betriebene Kohlekraftwerk Ratcliffe-on-Soar durch eine vorher angekündigte Aktion des zivilen Ungehorsam abzuschalten. Dieses Kraftwerk ist der drittgrößte Produzent von CO²-Gasen in Großbritannien. Dabei versuchten rund 1000 Menschen, auf das Gelände zu gelangen. Dies gelang nur einer kleinen Gruppe, die die Kohlezufuhr 3 Stunden lang blockierten.
Widerstand mit viel Essen will Unterstuetzung. Um 4 Uhr wird die Raeumung erwartet (Nacht von So auf Mo)
* The editorial collective of El Libertario denounces the criminal attack that took place on October 13, 2009 against the Yukpa people in the Sierra of Perija in Western Venezuela, resulting in two indigenous persons dead and several wounded. The following article –about the tactic and strategy of “Revolutionary Venezuelan” Ethnocide- describes the events.
By Jose Quintero Weir (Translation Luis J.
Repression im Vorfeld des Klimagipfels:
Chris Kitchen war auf den Weg nach Kopenhagen, wo am Wochenende ein Vorbereitungstreffen des Netzwerkes Climate-Justice-Action, um Aktionen gegen den Klimagifel im Dezember zu organisieren. Am Grenzübergang nach Frankreich wurden er und ein anderer Klimaaktivist unter der Grundlage des "Terrorism Acts" festgehalten und so lange befragt, bis der Bus, mit dem sie unterwegs waren, ohne sie abfuhr.
Dunkelsteinerwald soll in ein Natura 2000-Naturschutzgebiet umgewidmet werden
Die Bürgerinitiative „Freunde des Dunkelsteinerwalds“ hält trotz des überraschenden Rückzugs der Betreiberfirma an den Plänen der angekündigten Mahnwache und der Protestwanderung fest. Damit wurde die erste von drei Forderungen (siehe unten) unserer Bewegung erfüllt.
Worum gehts?
Zwischen 7. und 18. Dezember findet in Kopenhagen ein richtungweisender UN-Klimagipfel statt. Dabei soll ein internationales Abkommen für die Zeit nach 2012 verabschiedet werden, wenn das Kyoto-Protokoll ausläuft. Seit 17 Jahren wird nun im Rahmen der UN über die Senkung der Treibhausgasemissionen verhandelt. Durch das Kyoto-Protokoll sollten die Treihausgasemissionen deutlich unter das Niveau von 1990 gesenkt, doch haben die Hauptverursacher die Vereinbarungen entweder nicht ratifiziert oder halten sich nicht daran.
Am vergangenen 6. Oktober, zwei Jahre nach dem Wahlbetrug, der den Beitritt Costa Ricas zum Freihandelsabkommen mit den USA besiegelte, fand ein öffentlicher Marsch für die Würde des Südens im Süden Costa Ricas statt. Mehr als 150 AktivistInnen marschierten vom Eingang der indigenen Gemeinde Térraba bis zum Zentrum des Kantons Buenos Aires. Schritt für Schritt brachte der Protestzug die 13 km hinter sich. Unterschiedliche Gruppierungen im Süden Costa Ricas sehen sich mit verschiedensten Bedrohungen konfrontiert.
Ausweitung der Ananasfarmen | Staudamprojekt "P.H. Diquís" | Internationale Flughafen | Yachthäfen für Luxusboote | Thunfischzucht in Aquakulturen | Das Autonomiegesetz für die indigenen Gemeinden .