Wie wir vor einiger Zeit erfahren haben, sitzen in NRW (Deutschland), u.a. auch im Abschiebknast Büren, erneut Flüchtlinge aus Guinea und warten auf ihre Abschiebung.
Die Situation in Guinea ist durch die herrschende Militärjunta äußerst unsicher, und für Abgeschobene besteht die akute Gefahr von Gefängnis, Folter und Tod. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit dem transnationalen Aktionsbündnis einen offenen Brief an den Innenminister von NRW, Herrn Wolf, initiiert, mit der Aufforderung, einen Abschiebestopp für Guinea zu erlassen und die eingesperrten Flüchtlinge aus der Abschiebehaft zu entlassen.
More than forty people, many of them Iraqis who were on last week's returned charter flight, have gone on hunger strike to demand their immediate release from detention.
The hunger strikers are being held in Brook House immigration removal centre, near Gatwick airport. As well as Iraqis, people from Afghanistan, Algeria, Nigeria and Jamaica have been refusing food since Sunday.
In a statement, the hunger strikers said: 'We are going on hunger strike until they release us. We have been in detention centres for months and years and our cases have not been handled professionally. Most of us are being falsely removed to countries like Afghanistan and Iraq, which are clearly war zones. Most of us have families in the UK. What are we supposed to do? Leave them behind or take them with us right into the middle of a war zone to be killed? The immigration laws and policies are clearly not fair and the only way you will find this out is by visiting us here in detention.'
A failed expulsion attempt | Assault allegations | First attempted deportation to Baghdad
The first mass deportation flight from the UK to southern Iraq is expected to leave on Wednesday, 14. Oct 2009. With protest letters to parliamentarians and a demonstration in London, activist demanding for all deportations to Iraq to be stopped.
mit hr. wadani spricht herby loitsch ueber die gefuehle nach der rehabilitation.
Es sprechen: Peter Huemer (Journalist und Historiker), Rodaina El Batigni (Sprecherin der Bundesjugendvertretung) und Richard Wadani (Ehrenobmann des Personenkomitees „Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz“, Wehrmachtsdeserteur).
Haidi Giuliani: “Ich bin sprachlos. Das ist kein Urteil, das ist ein Racheakt”. Berufungsverfahren gegen 10 Demonstrant_innen -- Der G8 in Genua und die Spätfolgen -- Processo d'appello Arculeo ed altri (attivisti no global che hanno manifestato contro il G8 del 2001) -- G8 Urteile / Für die Anwält_innen der Verteidigung ein "unverhältnismäßiges Urteil" -- G8 in Genua, Black-Bloc Verfahren: 10 von 25 in der Berufungsinstanz verurteilt. Härtere Strafen: zwischen 15 und 6 Jahren und sechs Monaten Haft -- DE GENNARO ACQUITTED IN G8 DIAZ CASE -- Italien: Freispruch für »Auftraggeber«. Absolution für Expolizeichef nach Gewalt gegen Demonstrant_innen bei G-8-Gipfel in Genua 2001.
Das große Ganze und die Dinge, die getan werden müssen Zur Soliarbeit gehört auch, das Thema Knast und Informationen über die Verurteilungs- und Haftumstände an die Öffentlichkeit zu bringen. Wenn wir dabei von den Gefangenen geschriebene Texte weitergeben können, umso besser – indem wir publizieren, was sie nicht publizieren können, geben wir ihnen ein Stück Handlungsfähigkeit zurück. Wenn die Gefangenen in der Zeitung etwas über »ihr« Thema oder sogar etwas von ihnen Geschriebenes finden, gibt ihnen das, hoffen wir, ein bisschen Kraft.
Liebe Freunde, liebe Freudinnen, liebe Mitmenschen,
kürzlich lese ich:
The United Nations is surprised at the continued rise in global military spending - particularly at a time when the international community is grappling with a spreading financial crisis which threatens to undermine the
poverty reduction goals of the world body.
"The world is over-armed and peace is under-funded,"
says Secretary-General Ban Ki-moon, who points out that global military spending is estimated 1.460.000.000.000 dollars
"and rising every day".
According to the Stockholm International Peace R
Gegen die Ermöglichung der Selbstdarstellung des iranischen Präsidenten Ahmadinejad vor der UNO in New York fanden auch in der Stadt des UNO-Zweitwohnsitzes Wien zwei Veranstaltungen statt.
Ein von der “Gemeinschaft zur Unterstützung der Rechte aller Iraner_innen - Wien” organisierter Schweigemarsch gegen Ahmadinejad und für einen solidarischen Iran führte vom Westbahnhof zum Museumsquartier.
Vor der Oper fand eine Kundgebung statt, die sich ebenfalls gegen Ahmadinejad, gegen die Unterstützung des Iranischen Regimes und für die Solidarität mit den Gegner_innen des Regimes im Iran aussprach. Zu dieser Kundgebung wurde von einem breiten Bündnis von “Stop the Bomb” über die israelitische Kultusgemeinde, andere politische und kulturelle Gruppen bis zu regimegegnerischen Organisationen von Exiliraner_innen wie dem “Bündnis für einen säkularen und demokratischen Iran” oder der “Demokratischen Partei Kurdistan - Iran” aufgerufen. An dieser Kundgebung nahmen rund 200 bis 300 Personen teil....
Interview mit René von der venezolanischen Zeitschrift El Libertario.
* Im Zuge der Wirtschaftskrise spitzt sich die Situation in Venezuela zu. Durch den Fall des Ölpreises stehen der Chávez-Regierung immer weniger Mittel für die Sozialprogramme, die ihr gerade in den armen Bevölkerungsschichten Popularität beschert haben, zur Verfügung. In letzter Zeit verschärfen sich die soziale Kämpfe, und auch die Repression nimmt zu. Ein deutliches Beispiel hierfür sind die Morde an Gewerkschaftern in den letzten Monaten.