Es gibt heute Samstag gibt es wieder ein Indy-Dispatch-Handy zur live Coverage, unbedingt anrufen und aktuelle Infos durchgeben: 0650 4853212
RH-Tipps RH Nummer: 0650 4960430
TICKER:
22:33 Für die gefangene Person wird das Polizei Inspektorat Schottenring zuständig sein. Die Polizei verschwindet nun wieder.
21:57 Eine Person wird wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und/oder Körperverletzung festgnommen. Es steht noch nicht fest wohin die Person gebracht wird. Einen weitere Person sitzt schon in einer Bullenwanne. Es wird von meheren Aktivist_innen berichtet das die Polizei die Demonstrant_innen extrem brutal behandelt.
21:47 Die Polizei perlustriert auf brutalste Weise ca 30 Demonstrat_innen vor der Uni. Die Demonstran_innen werden den 3 gejagten Faschos zur indentifizierung gegenüber gestellt. Bis jetzt gibt es eine Verhaftung. Hinkommen!!!
21:10 Die Demonstrant_innen verteilt sich mittlerweile und machen es sich im Audimax gemütlich.
20:57 Nazis provozieren die Demonstrant_innen. Einige Demonstrant_innen vertreiben die Faschos und die Lage beruhigt sich wieder. Die Polizei zeigt sehr große Präsenz in der Umgebung der Uni.
20:47 Die Demo kommt bei der Hauptuni an.
20:40 Demo zieht am Rathaus vorbei Richtung Uni.
20:33 Die Demo ist im Moment sehr schnell unterwegs und bereits wieder beim Parlament angekommen.
20:10 Ein Teil der Menschen blockiert den Ring, der größere Teil der Demo steht vor dem Tor. Die Stimmung ist im Moment entspannt.
20:02 Einige Leute beginnen vor dem Heldentor auf die Strasse zu gehen um den Ring zu blockieren. Zuvor hatte die Polizei diesen wieder für den Strassenverkehr freigegeben.
19:56 Redebeiträge am Heldentor.
19:54 Die Demo steht nach wie vor beim Heldentor und skandiert Parolen gegen den WKR-Kommers.
19:47 Die sehr lautstarke Demo befindet sich vor dem Heldentor und macht den Burschis deutlich, was sie von ihnen hält. Die Polizei verhält sich im Moment zurückhaltend.
19:36 Die Demo umfassst bereits 1000-1200 Menschen und befindet sich im Moment beim Volkstheater. Der Maria-Theresien-Platz ist abgesperrt.
19:33 Beim Lichtermeer hinter dem Rathaus werden es immer mehr Menschen. Gute Stimmung Kerzen nicht vergessen.
19:29 Bereits 800-900 Leute vor dem Parlament.
19:22 Die 400 mensch starke Demo, ist mittlerweile vor dem Rathaus.
19:12 Die Demo hat sich vor einer Minute in Bewegung gesetzt und zieht jetzt Richtung Parlament!
19:07 Die Demo wartet jetzt doch noch, da immer mehr Leute kommen.
19:01 Die Demo formiert sich und macht sich bereit zum Abmarsch, in Richtung Parlament.
18:58 Die Demo wächst und wächst. Mittlerweile sind schon 300 Menschen vor der Uni-Rampe begleitet von einem massiven Polizeiaufgebot.
18:44 Jetzt sind es schon 200 vor der Uni Rampe! Hinkommen lohnt sich.
18:33 Inzwischen ist die sehr laute Demo vor der Uni-Rampe schon auf 100 Menschen angewachsen.
18:29: Es sind schon 40-50 Leute vor der Uni Rampe. Hinkommen!
18:18 Massiv Polizei vor der Uni und rund um das Burgtheater. Das Michaelator ist komplett zugesperrt und der ganze Stadtpark ist zu. Passt aufeinader auf!
17:50: Indy Ticker ist wieder da!
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Am Treffpunkt Sigmund-Freud-Park wirkte die Demonstration der Kindergarten- und Hortpädagog_innen am 21. November noch überschaubar. Bis zur Schlusskundgebung vor dem Parlament wuchs die Zahl der Teilnehmenden aber auf 2000 an (Nochrichten.net-Zählung kurz vor dem Parlament).
Gefordert wurden bessere Rahmenbedingungen im elementaren und außerschulischen Bildungsbereich: mehr Personal, kleinere Gruppen, bessere Bezahlung, Bundesrahmengesetz für österreichweit gültige Mindeststandards und eine Ausbildungsreform. All dies sei für sowohl für die Pädagog_innen als auch für eine gute Betreuung der Kinder unerlässlich.
Im Unterschied zu allen anderen pädagogischen Berufsgruppen haben die österreichischen Kindergartenpädagog_innen keine gemeinsame gewerkschaftliche Vertretung, die Eltern von Kindergartenkindern keine institutionalisierte Elternvertretung und die Kinder sowieso keine Lobby, erklärt die “Berufsgruppe der Kindergarten- und HortpädagogInnen Wiens - BKHW”.
Deshalb bedarf es der gemeinsamen Proteste, auch um von der Regierung endlich ernst genommen zu werden. Im Dezember werde sich im Bundeskanzleramt gerade mal 20 Minuten Zeit genommen für die Forderungen der Pädagog_innen.
Der Widerstand müsse daher weitergehen. So wie diesmal mit Seifenblasen, weil “bildungspolitische Versprechen zerplatzen wie Seifenblasen”, wie es im Aufruf der Gruppe “Kindergartenaufstand” hieß. Oder auch vielleicht gar mit Streik, der von der Bühne zumindest mal vorsichtig angedacht wurde.
Mehr Informationen:
http://www.bkhw.at/
http://kindergartenaufstand.at/
Mit unermüdlicher Stetigkeit versucht die Politik alle Jahre wieder, mehr Einfluss auf die Universitäten zu nehmen bzw. die Autonomie immer weiter zu untergraben und Gelder zu kürzen. Die Studierenden werden dabei kaum berücksichtigt, und so sehen die als einzige Chance, Gehör zu finden oft nur den Protest...
So lange andauernd und so über alle Grenzen geschwappt waren Bildungsproteste in Wien noch nie. Mittlerweile sind in ganz Europa Universitäten besetzt. In Deutschland demonstrierten am Aktionstag laut bildungsstreik.net insgesamt 85.000 Personen.
In Österreich standen mittlerweile vier Wochen nachdem die europaweite Bildungsprotestwelle am Schillerplatz ihren Ausgang genommen hatte, eher dezentrale Aktionen und Institutsversammlungen am Programm. Eine Kundgebung von “Squatting Teachers” und Studierenden vor dem Haus der Industrie wirkte im Gegensatz zu den Demonstrationen der vergangenen Wochen eher bescheiden. Lediglich 1200 bis 1500 Personen waren gekommen.
Mittwoch den 18.11., Berkeley, California.
Mehere hunderte Studenten und Universitaets Angestellte versammelten sich auf dem Campus der University of California Berkeley um gegen anstehenden Kuerzungen, Entlassungen von 2000 Angestellten und einer Erhoehung der Studiengebuehren um 32% zu protestieren. UC Berkeley befindet sich in einer "extremen finaziellen Krise", ist aber trotzdem in der Lage 1.35 Milliraden Dollar in Bankanleihen fuer Baumassnahmen aufzunehmen.
1000 Rechtsextreme Burschenschafter werden am 21. November in Wien erwartet. Zu einem auf Neonazi-Seiten beworbenen Kommers steht, wie in Wien mittlerweile bei rechtsextremen Großereignissen üblich, wieder die Hofburg zur Verfügung. Davor findet für die angereisten Burschen und alten Herren ein Symposium im Palais Palffy statt. Zu einem Begrüßungsabend wird am Freitagabend in die Bude der deutschnationalen “Olympia” geladen.
heute um ca 11:30 sprach der wiener kultur und wissenschaftsstadtrat mailath-pokorny mit besetzerInnen des audimax ueber deren forderungen und wie sie diese umsetzen wollen.
siehe auch:
interview mit mailhath-pokorny:
im albert schweizer haus praesentierte die aktion 21 (ein zusammenschluss der verschiedensten wiener buergerinitiativen) ein buch mit dem titel "raus aus der sackgasse", welches vom verlag sonderzahl
( http://www.sonderzahl.at/ )herausgegeben wird. in dem buch geben 38 buergerinitiativen aus wien ihre erfahrungen im umgang mit den behoerden zum besten.
Zum Start des Internationalen Aktionstages für Bildung befestigten StudentInnen um 4 Uhr früh einen 17 x 1,5 Meter Banner auf der Grazer „Freiheitsstatue“ bei der Oper. Die rund 40 Meter hohe Statue „Lichtschwert“ von Hartmut Skerbisch ist ein Wahrzeichen für Freiheit und Gleichberechtigung, die StudentInnen wollen mit der „Bildungskrawatte“ für die Freiheitsstatue auf das Recht auf freie Bildung aufmerksam machen.
Leider finden sich beim verlinkten Beitrag außer einem Foto nur Links zu Berichten in kommerziellen Medien. Aber vielleicht kommt ja noch was ...?
Worldwide protests climax to global campaign day on Tuesday 11/17/09.
Austrian universities remain occupied. Protests continue to gain support.
Demands are being carried on to Parliament and Vienna Burgtheater.
Global campaign against the sell-out of education
Tuesday the 17.11.09 the world wide protest wave is due to climax under the motto “Education is not for sale!” in form of a campaign day reaching across more than 30 nations.