In Wien fanden sich anlässlich der Kundgebung im Rahmen des M31 (european day of action against capitalism) mehrere hundert Menschen beim Marcus Omofuma Denkmal am MQ ein. Dabei ging es nicht nur um eine kritische Analyse der Verhältnisse, sondern auch um die Frage, wie eine emanzipatorische antikapitalistische Praxis konkret aussehen könnte. Zwar können wir keinen Masterplan für eine befreite Gesellschaft vorlegen, doch ist es uns gelungen, den Kapitalismus in seiner gesellschaftlichen Totalität zu thematisieren.