von Zeela (dieser Text erschien in der unique 3/10 - da er online nicht mehr zu finden war, wurde er abgetippt wird hiermit nochmal veröffentlicht)
Neben dem allgemeinen Aufruf des Bündnisses gegen den rechtsextremen Ball des Wiener Korporatiensrings (WKR) , gab es in diesem Jahr auch die Möglichkeit, sich im Rahmen eines queer-feministischen Blocks an den Protesten gegen den deutschnationalen Burschenschafter-Ball zu beteiligen. Obgleich die „no-wkr” Demonstration wegen der repressiven und brutalen Vorgehensweise der Polizei nicht stattfinden konnte, wirft ein solcher Block Fragen in Bezug auf linksradikale Organisationsformen sowie Partizipationsmöglichkeiten von Frauen* auf.