Stephan Grigat Veranstaltung in Mannheim(in Wien und überall) boykottieren!

gepostet am 26. Mai 2012 - 11:36 von anarko

Ergänzungen

welche gruppe hat diesen text verfasst?

ich finde ihn ziemlich unfair, da es zu den vorwürfen genügend stellungnahmen gab.

hey kannst du erstens diese

hey kannst du erstens diese stellungnahmen posten und zweitens was getan wird ist wichtiger als was gesagt wird.

wenn er diese zusammenarbeit mit Rechten weiterführt, dann ist doch egal ob er tausende stellungnahmen noch schreibt.

so wird das nichts

 

auf der "kritischen islamkonferenz", an der rund 30 referentInnen teilgenommen haben und die maßgeblich vom zentralrat der exmuslime organisiert wurde, der der arbeiterkommunistischen partei des iran nahesteht, war es grigat, der giordano für seinen pro-abschiebekurs scharf kritisiert hat. und er war es, der sich geweigert hat vor leuten zu referieren, die die "junge freiheit" verteidigt hatten und deshalb auf grigats intervention hin nicht mehr in den saal gelassen wurden.
zu der akademikerbund-geschichte gibt es schon ewig eine stellungnahme von grigat: http://spme.net/cgi-bin/articles.cgi?ID=6682
auch zu pi-news, den pro-gruppen und ähnlichen rechten hetzern gibt es ganz klar stellungnahmen von grigat. wie auch allgemein zur islamkritik, z.b.:
"Eine Kritik der dominanten Strömungen des Islam müsste feststellen, dass sich heute die Kräfte der Gegenaufklärung, die Todfeinde der Freiheit und die Potentiale zu einer negativen Aufhebung des Kapitals vor allem, wenn auch keineswegs ausschließlich, unter dem Banner Allahs sammeln. Dem kann allerdings auf keinen Fall mit den Rezepten von Abschiebefanatikern oder einem Pochen auf die »Werte des christlichen Abendlandes« begegnet werden, die von einem Schmissgesicht wie dem ehemaligen FPÖ- und heutigen BZÖ-Politiker Ewald Stadler, der mittlerweile im EU-Parlament sitzt und homosexuelle Partnerschaften für »pervers« hält, durchaus angemessen repräsentiert werden. Es ginge stattdessen um eine an der all gemeinen Emanzipation orientierte Islamkritik, die sich gegen die fremdenfeindlichen Agitatoren wendet. Gegen den Kulturrelativismus, der von rechten Ethnopluralisten ebenso bedient wird wie von linken Islamapologeten und akademischen »Islamophobie«-Forschern, gilt es sich an jene Parole zu erinnern, unter der 1979 Zehntausende Frauen in Teheran tagelang gegen die Einführung der Zwangsverschleierung demonstriert haben: »Emanzipation ist nicht westlich oder östlich, sondern universal.«
http://jungle-world.com/artikel/2012/12/45130.html
da müsst ihr euch wohl  schon was besseres ausdenken als so einen peinlichen aufruf...

dont feed

the troll.