In Belgien: Die Feuer verbreiten sich

gepostet am 7. Juni 2010 - 20:36 von keine Name

In Belgien: Die Feuer verbreiten sich

 

 
Eine Übersetzung eines Textes, der in der französischen anarchistischen Zeitschrift "Guerre aux paradis" nr.1 Anfangs Jahr veröffentlicht wurde.
Anschliessend eine Chronik von Ereignissen seit Dezember 2009 in Belgien.


In Belgien scheint seit einigen Jahren ein konfliktgeladener Wind zu wehen. Unruhen in den Knästen, Revolten in den geladenen Vierteln, gegen die Kollaborateure der Abschiebungs- und Knastmaschinerie gerichtete Angriffe, der lebhafte Kampf gegen den Bau eines neuen geschlossenes Zentrum [Abschiebungsknast], antifaschistische Demonstrationen wobei die Demonstrierenden eher ungezügelt randalieren, als im Black Bloc zu posieren... Kurzum, eine Dynamik von sozialer Konfliktualität, die ohne halt zugunsten eines Kampfes gegen diese Welt anzuwachsen scheint. Indessen, und das ist für niemanden eine Überaschung, scheint auch der belgische Staat über das bewusst zu werden, was sich hier und da auf dem Stückchen Erde, das er beherrscht, zusammenbraut.

In Belgien scheint seit einigen Jahren ein konfliktgeladener Wind zu wehen. Unruhen in den Knästen, Revolten in den geladenen Vierteln, gegen die Kollaborateure der Abschiebungs- und Knastmaschinerie gerichtete Angriffe, der lebhafte Kampf gegen den Bau eines neuen geschlossenes Zentrum [Abschiebungsknast], antifaschistische Demonstrationen wobei die Demonstrierenden eher ungezügelt randalieren, als im Black Bloc zu posieren... Kurzum, eine Dynamik von sozialer Konfliktualität, die ohne halt zugunsten eines Kampfes gegen diese Welt anzuwachsen scheint. Indessen, und das ist für niemanden eine Überaschung, scheint auch der belgische Staat über das bewusst zu werden, was sich hier und da auf dem Stückchen Erde, das er beherrscht, zusammenbraut.

Was seine Aufmerksamkeit herauszukristallisieren scheint, ist klar der verstreute Angriff und sein Potantial, sich zu reproduzieren. In einem Dokument des Senats, in welchem der belgische Justizminister Stefaan De Clerck auf die Anfrage einer Senatorin antwortet, kann man lesen: „Wir stellen seit Ende 2007 eine Steigerung der Anzahl Aktionen fest, die wahrscheinlich dem anarchistischen Milieue zuzurechnen sind. Sie sind Teil von verschiedenen anarchistischen Kampagnen, die unter anderem auf darauf abziehlen, die Schliessung der Gefängnisse und der geschlossenen Aufenthaltszentren zu erreichen. Jegliche diesen Institutionen nah oder fern liegende Unternemen können ein Ziel sein. Ein Reinigungsunternehmen, Die Post und die Unternehmen für den öffentlichen Verkehr sind beispielsweise Opfer solcher Akte gewesen. Auch auf die Polizeidienste wurden ins Visier genommen. Die von den Anarchisten begangenen Akte gehen von dem Schreiben von Sprayererien über Vandalenakte bis zur Entfachung von Bränden. Mindestens 55 Taten solcher Art wurden seit Angang dieses Jahres gezählt.“
[Oktober 2009 veröffentlicht]

Wie überall in der Welt, kann man gut sehen, dass das, was den Staat bezüglich der widerständigen Anarchisten beunruhigt, der Umstand ist, weder jemals ihre Aktivitäten deutlich identifizieren, noch ihre praktischen und theoretischen Beiträge zum sozialen Krieg kontrollieren zu können. Wie die von Anarchisten begangenen direkten Aktionen von jenen, die von irgendeinem anderen Liebhaber der Freiheit oder, und das ist etwas anderes, von Verzweiflungsakten oder Schritten von Individuen mit anderen Zielen trennen? Die Anarchisten haben stets darauf geachtet sich nicht systematisch zu jeder Aktion zu bekennen. Wie also soll, seitens des Staates, eine ordentliche Angabe der von Anarchisten verursachten Verwüstungen aufgestellt werden?

Die Tatsache ist, dass in einer sozialen Umgebung, wo der Antagonismus alltäglich ist, und dies ist in Belgien mehr und mehr der Fall (auch wenn man von sehr weit aufbrach), sind die Anarchisten praktisch die Einzigen, die die Verbreitung von Praktiken gutheissen und daher die Gründe für Angriffe öffentlich Kommunizieren, sie sind jene, denen der Staat schleunigst entgegnet, damit es seinerseits die Angst ist, die Verbreitet und aufrechterhalten wird. Er ging gelegentlich sogar so weit, seine eigenen Anarchisten zu kreieren! Wir haben dies mit dem Fall der französischen „Anarcho-Autonomen“ feststellen können.

Wenn ein Staat sogenannte „präzise“ Zahlen von angeblich anarchistischen Angriffen präsentiert wie es De Clerck tat, ist es jedenfalls gut, dass er im Sumpf watet. Wir erfreuen uns darüber, auch wenn wir im Hinterkopf behalten, dass sich die Reaktion der Staaten oft proportional zu ihrem Unverständniss verhält.
Gerade weil der einfach nachzuahmende und diffuse Charakter des anarchistischen Angriffs dazu fähig ist, in einem viel allgemeineren, konfliktgeladenen Klima unterzutauchen, ist es für die Ordnungskräfte unmöglich zu bestimmen, ob jene zerschlagene Vitrine der Post oder jener in Brand gesteckte Geldautomat die Tat von Anarchisten oder irgendeiner anderen anonymen Revolte war, die zufrieden damit ist, es auch zu bleiben. Die staatliche Infrastruktur ist unfähig dies zu begreiffen, und hat ausserdem auch kein Interesse dafür, da die Figur des anarchistischen „Terroristen“ ziemlich praktisch ist.

Am 16. Oktober 2009 in Gent, im Rahmen des Kampfes gegen den Bau eines neuen geschlossenen Zentrums in Steenokkerzeel, erstatten die Medien Bericht über den brutalen Besuch von „etwa zwanzig Personen“ bei dem Bauunternehmen Besix, welches das Gefängnis in der Gemeinde Sint-Denijs-Westrem baut. Noch immer nach den Medien, haben die Besucher das ganze Mobiliar verwüstet, mit schwarzer Farbe um sich geworfen, Büromaterial ruiniert, Computer und Bildschirme zerstört, die Mauern versprayt und Produkte über den Boden ausgeschüttet. Kurzum ein Besuch, wie es sich gehört, bei einem Kollaborateur der Abschiebungsmaschinerie. Die Medien haben sich daraufhin beeilt, ein allzu oft gesehenes Bild zu malen, indem sie behaupten, dass die Besetzer die Rezeptionistin mit Baseballschlägern und anderen Affekten aus der Hollywood-Kiste bedroht haben, um es wie immer nach einem nihilistischen Akt von ultra-gewalttätigen Vandalen aussehen zu lassen. Nur ein paar Monate später versammeln sich nicht wenige Leute zu einer Demostration in Brüssel, um gegen das genannte neue Abschiebungsgefängnis zu schreien, während sie verschiedene Viertel durchqueren, wo am Vortag als eine Reaktion auf die im Knast erteilten Folterungen Revolten Ausbrachen; auf der Route wurden einige Mauern und einige Autos von Kollaborateuren bemalt. Eine Demonstration die die staatliche Propaganda durcheinander brachte: Nein, der Kampf gegen das neue geschlossene Zentrum ist nicht die Tat von einer Bande von zwanzig verzweifelten und völlig isolierten Anarchisten, wie es der Staat träumt.

In den vorhergehenden Monaten, in Folge einer Nacht von Zerstörungen und Schlägereien mit den Faschisten, noch immer in Gent, entschieden die Bullen einige Wochen nach den Freudenfeuern und mit einem kurzen Zeitabstand zwei Gefährten zu verhaften. Jürgen, für acht Brandstiftungen in der selben Nacht angeklagt (gegen Bankomaten von Fortis/BNP und der Post, die die Konten der Gefangenen verwaltet) und Paulo, für einen einzigen angeschuldigt. Beide werden ins Gefängnis gesteckt. In einem Brief bekräftigt Paolo, „gewiss wollen wir beide so schnell wie möglich hier raus, doch die Tatsache, dass wir bei ihrer Untersuchung nicht kollaborieren, gibt ihnen natürlich eine gute Gelegenheit, um auf uns rumzutrampeln und uns so lang wie möglich in Präventivhaft zu halten.“ Am Mittwoch dem 25. November beantragt der Staatsanwalt gegen Jürgen 18 Monate Gefängnis und 12 Monate gegen Paolo. Während der Nacht auf die Gerichtsverhandlung sahen fünf Banken ihre Scheiben zu Bruch gehen (Fortis, Dexia, City-Bank sowie je eine Post-Bank in den Gemeinden Ixelles und Neder-over-Hembeek) und ein Geldautomat wird beschädigt, begleitet von einem Communiqué das mit „Grüssen an die gefangenen Gefährten Jürgen und Paolo, denen wir unsere Solidarität zeigen, indem wir den Kampf in der Strasse fortsetzen“ endet. (Communiqué auf Cemab.be publiziert). Glücklicherweise, wenn man das so sagen kann, sind sie beide gegen jegliche Erwartung am Mittwoch dem 2. Dezember 2009 aus dem Gefängnis von Gent entlassen worden, aber zu einem Jahr (Jürgen) und sechs Monaten (Paolo) auf Bewährung verurteilt. Was für die Anarchisten wie für die Anderen, weder in Belgien noch sonstwo daran hindert, den Kampf mit Wut und Freude fortzuführen!


Die folgende Chronik soll eher als Inspirationsquelle denn als eine Repräsentation der sozialen Spannung in Belgien betrachtet werden. Denn diese geht gewiss über die deklarierten oder von den Medien notierten Ereignisse hinaus...

Die Sichtbarkeit von anarchistischen Ideen durch Plakate und Sprayereien in der Stadt, durch eine etwa zweiwöchentlich erscheinende Zeitschrift, die auf den Strassen und in den Metros verteilt wird (http://journalhorsservice.blogspot.com) oder durch immer wieder stattfindende, kurze Umzüge in den spannungsgeladenen Vierteln, um Flyer zu verteilen, zu kleistern, zu sprayen und vor allem, um Begegnungen zu schaffen... All dies sind Mittel, um auf eigenen Grundlagen zu diesen Spannungen beizutragen.
Die Unruhen, die immer wieder in gewissen Quartieren, oder in den Gefängnissen ausbrechen, stehen in einem Kontext von alltäglichen Revolten, von der Benennung der Ursacher des sozialen Elends und der offenen Verteidigung davon, diese anzugreifen...


Chronik 

Brüssel - Fünf bewaffnete Überfälle täglich
Die Polizei schlägt Alarm. Die Anzahl bewaffneter Überfälle ist in Brüssels in den ersten drei Monaten des Jahres 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 30% angestiegen. 138 bewaffnete Überfälle in drei Monaten, das bedeutet 5 Überfälle jeden Tag. Auch in anderen Städten wie Antwerpen, Charleroi und Liège stiegen die Überfälle mit 20-30%, doch der Gebrauch von Kriegswaffen bleibt "trauriges Monopol von Brusserls", wie Glenn Audenaert, der Polizeichef von Brüssels sagt. Klashnikovs seien hier für weniger als 2000 Euros für jeden erhältlich. (04.05.2010)

Brüssel - Versuch einer Besetzung der Büros der "Controling Agency of Work"
Montag Morgens versuchten einige Arbeitslose, die der Bedingungen müde sind, die ihnen auferlegt werden, die Büros der "National Agency for Work" zu besetzen, das Unternehmen, das jene kontrolliert, die arbeitslos sind und Arbeitslosengeld kriegen. Die Polizei war massiv präsent und verhinderte die Besetzung, verhaftete jedoch niemanden. Einige der Arbeitslosen akkzeptieren es, mit dem nationalen Direktor des Unternehmens zu sprechen, was zu einer tauben Konversation unter der Beobachtung der Polizei führte. (04.05.2010)

Brüssel - Angriffe gegen Arbeitslosendienste
Während der Woche wurden drei Büros der Actiris, der Arbeitsagentur von Brüssel angegriffen: Slogans gegen Arbeit auf das Gebäude gemalt und Fenster zerschlagen. In letzter Zeit wurden auch zwei andere Agenturen angegriffen. In einem Fall wurden alle Fenster zerschlagen, was das Unternehmen zwang, einige Zeit zu schliessen. Die Sprayerei lautete: "Lang lebe die Arbeit der Nacht!" und "Arbeitet nie!". Auch Poster wurden geklebt die sagten: "Arbeit ist das, was die Arbeitslosen unter allen Umständen vermeiden wollen. Lasst uns diese Erpressung verweigern! Lesst uns stehlen, lasst uns betrügen, lasst uns sabotieren. Die Ökonomie in die Luft jagen und die Welt verändern. So dass wir, durch unseren Widerstand, wieder entdecken können, was Atmen heisst. Lasst uns die Arbeit zerstören!" Die Medien weisen diese Angriffe Anarchisten zu. Der Arbeitsminister von Brüssel "verurteilt diese Angriffe aufs schärfste" und verlang mehr Polizeischutz für die Gebäude. (04.05.2010)

Overijse - Brandstiftung gegen Autogarage
Ein Feuer wurde auf dem Parkplatz eines Autoverkäufers gelegt. Ein Renault Scenic ging in Flammen auf, ein anderer ebenfalls und ein dritter wurde beschädigt. (04.05.2010)

Sint-Pieters-Leeuw - 2 Autos brennen bei einem Autoverkäufer an der Chaussée de Mons. (03.05.2010)

Brüssel - Zerstörung der Kontrolltüren zur Metro geht weiter
Die Schäden belaufen sich bereits auf mehr als 60000 Euros. Im July werden die Kontrolltüren offiziell in Betrieb gesetzt. (02.05.2010)

Gent - Brandstiftung bei Autogarage
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gingen um 1:50 fünf Autos bei Geurts Car Center in Flammen auf. Das Feuer beschädigte auch andere Autos, die Fasade des Gebäudes und den Zaun. (30.04.05)

Chimay - Brandstiftung am Royal Gymnasium
Die Gebäude des Royal Gymnasiums wurden Freitag Nachts in Brand gesteckt. Einer der Lehrerräume brannte aus und der Rauch und das Wasser verursachten schwere Schäden. Drei Personen wurden verhaftet, während sie die Feuerwehrmänner behindern wollten, indem sie sie mit Steinen und Flaschen bewarfen. (06.04.2010)


Oudenaarde - Angriff gegen ein Büro der faschistischen Partei
Das Büro wurde mit Steinen angegriffen. Die Fenster sind kaputt. Dies ist nicht das erste Mal, das Büro der Flaams Belang wurde zuvor bereits mit Farbe angegriffen. (22.04.2010)

Zelllik – Ein Auto der “Group 4 Securité“, ein privates Sicherheitsunternehmen, und das Privatauto des Wächters sind vollständig in Flammen aufgegangen. (17.04.2010)

Gent – Zwei Autos der Stadt Gent in Brand gesteckt (20.04.2010)

Brüssel – Dutzende Jugendliche greiffen die Polizei an
Indem sie einen Streit vortäuschten, zogen Jugendliche die Aufmerksamkeit der Polizei in der Metrostation von Rogier im Zentrum von Brüssels auf sich. Als zwei Bullen auftauchten wurden sie von ca. 50 Jugendlichen angegriffen. Beide Bullen wurden verletzt; zwei Jugendlich wurden später verhaftet. (20.04.2010)

Riots in Saint-Gilles noch einem Mord der Polizei
Montag Nacht, dem 13. April, brachen in Saint-Gilles (Brüssel) beim “place Bethléem“ Unruhen aus. Etwas früher an diesem Tag wollte die Polizei ein Auto kontrollieren. Das Auto fuhr weg und eine einstündige Verfolgungsjagt folgte. Die Polizei erschoss einen Mann, sein Kollege versuchte zu fliehen indem er von einer 20 Meter hohen Brugg sprang. Er kämpft nun im Spital um sein Leben. Der erschossene Mann lebte in der nähe des “place Bethléem“, wo am Nachmittag Riots ausbrachen. Ein Poli
zeiauto wurde in Brand gesteckt und die Fenster einer Polizeistation wurden eingeschlagen. Während des Abends wurde Öl auf die Strassen geschüttet um Polizeimanöver zu erschwehren. Meherer Autos wurden angezündet und die Polizei mit Steinen und Molotovs angegriffen. Die Polizei verhaftete zehn Personen und die Gegend wurde von einem Helikopter kontrolliert.
Am Dienstag versuchte die Polizei eine Gruppe von Jugendlichen zu verhaften, die in Molenbeek Steine auf sie warfen, was ihnen aber nicht gelang. Weitere Verhaftungen in Saint-Gilles nach einer verbalen Auseinandersetzung mit der Polizei. In der Nach von Dienstag auf Mittwoch wurden in Molenbeek zwei Autos in Brand gesteckt und ein Molotiv-Cocktail wurde gegen die Türe einer Synagoge geworfen, was begrenzten Schaden anrichtete.

Transportunternehmen “De Lijn“ schliesst die Warteräume nach Brandstiftung
Gent – Auf einem Zettel an der Tür steht: Räume aufgrund von Vandalismus und Brandstiftung geschlossen. (13.04.10)
[De Lijn kollaboriert mit der Abschiebungsmachinerie]


Explosives Material im Gefängnis von Lantin gefunden
Montag Nacht wurde unter einer Tür im Korridor explosives Material gefunden. Der Sprengkörper mass 6 auf 12cm und bestand aus einer Masse und zwei Elektrokabeln. Er wurde in den Feldern ausserhalb des Gefängnisses zum detonieren gebracht. Die Polizei startete eine Untersuchung gegen 60 Gefangene, die diese Türe passierten um auf den Hof zu gehen. (13.04.10)


Schulen verwüstet
Ekeren – In der Region von Ekeren wurde innerhalb der letzten zwei Wochen bei drei Schulen randaliert. Beim Royal Gymnasium wurden mehrere Fenster eingeschlagen und ein Computer gestohlen, der Professoronraum der katholischen Schule wurde verwüstet und eine Woche später bekam diese Schule gleich erneut Besuch: Kappute Türen, verwüstete Büros, Brandstiftung in der Mensa und im Theaterraum. (10.04.10)


Schaerbeek – Rote Farbe für griechische Kirche
Die Kirche wurde mit roter Farbe versehen und auf der Wand stand: „Der Staat und die Kirche morden und inhaftiern“

Gilly – Zwei Autos der Post in Brand
Eine Brandstiftung zerstörte zwei Autos der Post und zwei weitere unbezeichnete Autos. Ein Verdächtiger wurde etwas darauf verhaftet und verhört, weil diese Person mit einem gestohlenem Nummernschild fuhr und auch mehrere in seinem Auto hatte. (5.04.10)

[Die Post-Bank verwaltet die Konten von Gefängnissen und Abschiebungsknästen]

Farciennes – Lager mit konfiszierten Gütern abgebrannt
Eine Brandstiftung zerstörte 600 Quadratmeter voller konfisziertem Material, Möbeln und Kleidern. Das Feuer wurde an zwei Stellen gleichzeitig gelegt. Das ganze Gebäude brannte. (5.0.10)

Brüssel – Unruhen in Anderlecht
Nach einem anonymen Telefonanruf, der sagte, dass Jugendliche die Elektroboxen der Stessenlaternen zerstören (übliches Vorgehen vor Riots) kam die lokale Polizei mit Verstärkung der föderalen Polizei zum “place Lemmens“. Als die Polizei eintraf rannten die maskierten Jugendlichen in alle Richtungen. Sechs wurden verhaftet, vier in Untersuchungshaft gesteckt und zwei wurden für „versuchtes Attentat“ vor Gericht gebracht.
Etwas später rief eine Person aus der Nachbarschaft bei der Polizei an, um Jugendliche, die gerade am Molotov-Cocktails machen sind, zu denunzieren. Noch immer am selben Platz fand die Polizei zwei Kanister Benzin, ein Plastiksack voller mit Benzin gefüllter Glasflaschen und Vermummungsmaterial. In der Nähe, hinter einem Gebäude versteckt, fanden sie 25 Autoreifen.
Etwas später, um 1 Uhr Nachts, stellte eine weitere Patrouille fest, das die Strassen rutschig waren, da Öl verstreut wurde. Als sie die Gegend durchsuchten, fanden sie Benzinkanister, Steine, Ölkanister und Holzstöcke. (02.04.10)

Leuven – Immobilienbüro angegriffen
Letzten Sonntag Nacht wurden alle Fenster eines Century 21 Immobilienbüros eingeschlagen. „Gegen Tobback [lokaler Stadtpräsident] und das Gefängniss!“ stand auf der gegenüberliegenden Seite. (31.03.10)

Lantin – Wärter angegriffen
Ein Gefangener weigerte sich nach dem Hofgang in seine Zelle zurückzukehren. Er griff einen Wäter an und schlug und biss ihn. Andere Wärter prügelten ihn zurück in seine Zelle.

Brüssel – Plünderung beim Carrefour
Diesen Dienstag Morgen, um etwa 11 Uhr, wurde die Ruhe beim Suparmarkt Carrefour in Schaarbeek für eine Weile gestört. Duzende Personen entschieden den Laden mit ihren gefüllten Taschen zu verlassen, ohne die Kasse zu passieren. Beim herausgehen hinterliessen sie ein paar Schokotaler und ein Flyer:

eine englisch Übersetzung:

„Crisis or no crisis, we are always more to do our shopping with big pockets or small bags. It's a daily gesture, we accept to pay the pasta but the chocolate, they can forget about it. First of all because we don't have the money, secondly because we do not want to chose between a luxury deception and a discount deception and feed our frustration more than our stomacs.
But today we serve ourselves openly, in group, to spread the good news: the workers of Carrefour chose the spontanous strike as a first response.
Because maybe if sometimes, around the corner of a rayon, worker and thief are adversary, both are abused by Carrefour, be it by a paying ticket or a working contract. And to everybody his ways to hurt mister Carrefour, by hitting directly his wallet.
Now while the syndicates are negociating, taking control of the response, a question imposes itself.
Is it his cassa or rayon we are defending, or the possibility to not pass anymore days and years being there to make money to survive?
Be it in interim or throwable labour, or life-time contracts, what is there to defend for those who receive only the crumbs?
In the best case, a nice amount of money to live some months without the hands bound by work.
So let's not wait anymore. Open up the Carrefours and after, why not all the others?
May everybody take according to his needs.
It's for us no longer enough to inflict damage to the bosses; we have so much to win.
In the first place, freedom.„

Brüssel – BNP eingeschlagen
„In der Nacht des 18. März wurden die Scheiben des Bankomaten der BNP-Bank eingeschlagen [...]. In Griechenland wie überall, möge das Kapital krepieren. Solidarität mit den vom griechischen Staat inhaftierten Anarchisten“ (25.03.10)

Lantin – neues Isolationsmodul zerstört
Vor ein paar Wochen rebellierten die Gefangenen von Lantin und verwüsteten das Isolationsmodul. Es wurde völlig zerstört und musste geschlossen werden. Alle Gefangenen wurden in das andere Isolationsmodul im Gefängnis von Brugge verlegt. Die beiden Isolationsmodule (Lantin und Brugge) wurden vor fast zwei Jahren gebaut, als Reaktion auf die vielen Ausbrüche und Aufstände in den belgischen Gefängnissen; um jene zu isolieren, die revoltieren. Schon im April 2009 wurde das Isolationsmodul von Brugge nach einem massiven Aufstand vorübergehend geschlossen.
Die Gefängnisautoritäten, Wärtergewerkschaften und die Presse hielten Ruhe um diese Revolte in Lantin. Die Neuigkeit sickerte erst drei Wochen später durch die Mauern. (24.03.10)

Brüssel – Axa-Bank angegriffen
„Axa-Bank – place Wappers, 1000 Brüssel – alle Fenster kaputt. Solidarität. Für die Freiheit.“ (16.03.10)

Brüssel – Fenster einer Bank zerschlagen
„Alle Fenster einer Dexia-Bank in Woluwé-Seint-Lambert wurde zerschlagen. In Gedanken an den Anarchist Lambros Fountas, ermordet von der griechischen Polizei. Solidarität mit der anhaltenden Revolte in Griechenland“ (18.03.10)

Brüssel – Brandstiftung gegen Jacques Delens
„Etwas Benzin für das Geschäft und den Rest für den Abschiebungsknast.
Jacque Delens, erbauer von Abschiebungsknästen für Immigranten, kündigt an: Hier erbauen wir die Zukunft eurer Kinder. Was baut er? Die Solvay Buisness School, die Abteilung für Manager der ULB (Universität von Brüssels). Um klar zu stellen, dass wir sie niemals werden unsere Zukunft bauen lassen, weder durch Abschiebungsknäste noch durch Buisness Schulen, scheint es notwendig, ihre Bagger und Generatoren niederzubrennen... Jacques, bis bald?“ (17.03.10)

Brüssel – Zwei Autos von griechischen Diplomaten abgebrannt
In Ixelles sind zwei Autos von griechischen Diplobaten in Flammen aufgegangen. (16.03.10)

Brüssel – Viele Angriffe gegen neue Kontrolleinheit in der Metro
Das Unternehmen für öffentlichen Transport STIB sieht sich mit schwerem Vandalismus gegen seine neuen Zugangskontroll-Portale konfrontiert. Vom 1. Juni an sollen diese in Betrieb gesetzt werden, doch schon jetzt werden sie verwüstet. Seit letztem Monat, wurden zahlreiche Stationen angegriffen: Pannenhuis, Stokkel, Ribeaucourt, Weststation, Kraainem und andere, über ganz Brüssels verteilt. Überall mussten die Kontrolleinheiten komplett ausgetauscht werden.

Brüssel – Umzug gegen Abschiebungsknäste und Gefängnisse
"Am Sonntagnachmittag dem 14. März liefen wir durch verschiedene Gegenden in Anderlecht (Brüssel) und hinterliessen eine Spur mit Postern gegen die Abschiebungsknäste, dutzende Slogans gegen Gefängnisse, die verschiedenen Gesichter der Ausbeutung und Sprayereien in Bezug auf unter den Kugeln der Bullen gefallenen Gefährten [Wie kürzlich der griechische Anarchist Lambros Fountas]. Ein Van von ISS Cleaning und eine Fasade der Dexia Bank wurden beschmiert, mit Bezug auf ihre Kollaboration im Gefängnissystem. Auch Flyer wurden verteilt.“ Der Flyer „ http://www.cemab.be/news/2010/03/8827.php“ (14.03.10)

Soignes – Brennender Müll gegen Adecco
Samstag Nachts wurden zwei Müllkontainer mit Papier vor dem Temporärarbeitsbüro Adecco in Brand gesteckt. Durch die Hitze brachen die Scheiben und wurde die Vorderseite beschädigt. (15.03.10)

Gent – Büros des Senator verschutzt
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden die Büros des Senators Tony Van Parys verschmutzt. Die Urheber hinterliessen ein Besetzer-Zeichen an dem Gebäude.
Der Senator denkt, das er zum Ziel wurde, weil er ein Gesetzesvorschlag machen will, um das Besetzen legal strafbar zu machen. Der Gesetzesentworf richtet sich nicht gegen die „dezenten Besetzer“ sondern gegen jene, die „Besetzte Räume für kriminelle Aktivitäten nutzen“ (15.03.10)

Gent – Brandstiftung gegen ein Bio-Forschungs Labor
In dem Labor der Fakultät für Bio-Forschungen der Universität wurde am Abend Feuer gelegt. Die Schäden halten sich in Grenzen. (13.03.10)

Liège – Ein Mann versucht ein Supermarkt anzuzünden
Beim GB Express Supermarkt in Liège versucht ein Mann Brand zu stiften. Er Durchbrach den Eingang und goss entflammbare Flüssigkeit über die Güter. In diesem Moment traff die Polizei ein und konnte den Ursacher vom anzünden abhalten. Die Polizei brachte die Person ins psychiatrische Spital... (13.03.10)

Seraing – Brand in Schule
Ein Fenster wurde eingeschlagen und Feuer gelegt. Die Feuerwehr intervenierte bald, der Schaden blieb begrenzt.

Aalst – Feuer in einer Garage mit Luxusautos
Eine Garage mit Luxusautos brannte vollständig aus. Die Schäden belaufen sich auf 200'000 Euros. Zwei Porsches und ein Oldtimer brannten nieder. (05.03.10)

Brüssel – Gefangene protestieren in Saint-Gilles
Duzende Gefangene weigerten sich, in ihre Zellen zurückzugehen. Damit antworteten sie auf einen weiteren Streik der Wärter, womit sie mehr Sicherheit und mehr Wärter verlangten. Die Polizei intervenierte, mit unterstützung eines Helikopters. Im Moment gibt es keine weiteren Informationen. (03.03.10)

Brüssel – Brandstiftung gegen Polizeiakademie
Während der letzten Woche verursachte ein Molotov-Cocktail/Brandkörper verhehrende Schäden an der grössten Polizei Akademie von Belgien, in Evere (Büssel) gelegen. Der Brandkörper müsste neben einer Gasverbindung platziert gewesen sein. Mehrere Fenster explodierten, ein Teil der Vorderseite des Gebäudes ist geschwärzt und verschiedene Teile des Gebäudes brannten aus. Die Urheber mussten Zäune durchtrennen, um zum Gebäude zu gelangen. Nach den Polizeigewerkschaften, die sich beschweren, schon wieder als Ziel gedient zu haben, war dieses Gebäude ein sehr symbolisches und sensibles Ziel. Die Untersuchung, gleitet vom Gericht von Brüssel, hält aktiv an, sowohl intern als auch extern. Die Ursacher kannten den Ort und seine Sicherheitslücken sehr gut (Abwesenheit des Wächters, etc.).

Brüssel – Geldautomaten zerstört
„Heute Morgan wurde ein Geldautomat der Postbank und ein weiterer Automat und ein paar Scheiben der BNP Bank in Neder over hembeek zerstört. Solidarity“
„Auch bei der Avenue Louise wurde ein Bankomat der BNP/Fortis beschädigt.“

(Die Postbank verwaltet die Konten von Gefängnissen und Abschiebeknästen, während die BNP in Frankreich dafür bekannt ist, Sans-Papiers an die Polizei zu verraten. Die Französische Polizei hat kürzlich mehrere Gefährten verhaftet, unter der Anschuldigung, Bankomaten in Solidarität mit den für die Brandstiftung am Abschiebungsknast von Vincennes angeklagten Sans-Papiers sabotiert zu haben.) (25.02.2010)

Moucron – Ein Audi geht in Flammen auf und ein nahestehender Mercedes wird beschädigt. (23.02.2010)

Vottem – Ein Sans-Papier verwundet bei einer Verlegung von einem Gefängnis in ein Abschiebungszentrum zwei Wärter und den Direktor. Die Wärter traten in Streik, um gegen den Fakt zu protestieren, das diese Person ein paar Tage später freigelassen wurde. (23.02.2010)

Brüssels – Brandstiftung gegen ein Büro der Post
In Saint-Gilles steckte eine 19 jährige Person die Forderseite eines Post Büros in Brand. Er wurde etwas weiter weg verhaftet und weigerte sich, eine Aussage über seine Gründe zu machen. (16.02.2010)

Anderlecht – Niederländisches Fernsehteam angegriffen
Ein Fernsehteam des niederländischen Senders NOS wurde in Anderlecht angegriffen, während sie eine Verhaftung filmten, um über die wiederholten Riots und Überfälle in diesem “heissen Viertel“ zu berichten. Ein Gruppe von Jugendlichen bekämpften die Verhaftung und drehten sich anschliessend zu den Jurnalisten um und griffen diese an. Auch ein Politiker der sie begleitete musste fliehen. (12.02.2010)

Tongres- Ausbrüche aus dem Jugendgefängnis
Drei Minderjährige konnten entfliehen, davon wurden zwei bereits wieder gefasst. Offenbar formten die anderen Gefangenen eine menschliche Pyramide, um zum Ausbruch zu verhelfen. (11.02.2010)

Brüssel – ein Kunstwerk bestehend aus 11 künstlichen Holzbäumen vor dem Justizpalast wurde in Brand gesteckt (09.02.2010)

Kortenberg – Jugendliche griffen mehrere Busse von De Lijn mit Eiern und Farbbomben an.
[De Lijn liefert Leute ohne Papiere der Polizei aus] (09.02.2010)

Brüssel - Das Auto der Cdh-Ministerin Catherine Fonck (christliche Rechte), verantwortlich für offene und geschlossene Jugendhaftanstalten, wurde in ihrem Auto angegriffen, nachdem sie das Parlament verlies. Die Autoscheibe wurde mit einem Stein zerschlagen. (04.02.2010)

Heist op den Berg - Bauunternehmen Michiels in Flammen
Dienstag Nacht gingen mehrere Maschinen von Michiels in Flammen auf. Michiels ist eines der Unternehmen, die den neuen Abschiebungsknast in Steenokkerzeel bauen. Ein Kran, eine Maschine und die Elektrizität des Schuppens wurden beschädigt. (30.01.2010)

Brüssel – Verwüstung in Anderlecht nachdem ein Mann niedergeschossen wurde
Ein Tag nachdem die Bullen einen Mann erschossen, brachen in dem Viertel, wo er lebte, Riots aus. Hassan, der letzten Dezember aus dem Gefängnis von Namur ausbrach, wurde erschossen, während er mit seinem Fahrrad flüchtete, nachdem er einen Supermarkt
Minderjähriger wurde verhaftet während er ein Molotov-Cocktail auf sich trug. Die Bullen, die massiv mit Wasserwerfern präsent waren, setzten den Riots nach einer Stunde ein Ende. In den folgenden Tage wurden in derselben Nachbarschaft weitere Autos in Brand gesteckt. (23.01.2010)

Brüssel - Stürmung der Sodexo Kantine
Eine Gruppe zerstörte einen Teil des Essens in der Sodexo-Kantine an der ULB (Universität von Brüssel) und nahm einen anderen mit. Sie sprayten Slogans gegen Abschiebungen und Abschiebungsknäste und hinterliessen Flyer, worin sie die Rolle von Sodexo im Asyl-Geschäft erklähren. (18.01.2010)

Andenne – Alexandre Varge bagann Selbstmord nach missglücktem Ausbruchsversuch
Freitag Nacht zog Alexandre ein Messer hervor und nahm einen Wärter zur Geisel. Er zwang die anderen Wärter alle Türen des Gefängnisses zu öffnen. Als er aus dem Gefängnis kam, konnte der zur Geisel genommene Wärter, dank den anderen Wärtern, die Varga folgten fliehen. Varge begann zu rennen, doch er wurde schnell wieder festgenommen.
Einen Tag später, nachdem die Wärter ihn ins Isolationsmodul gesteckt haben, brang er sich um. Er soll sich erhängt haben. Jeder Tod im Gefängnis ist ein Mord des Staates! (19.01.2010)

Brüssel – Das Italienische Institut für ausländischen Handel wurde mit Steinen und roter Farbe angegriffen “ROSARNO, AGEINST CAPITAL, STATE, AND MAFFIA“ steht geschriebn. (14.01.2010)

Ingemunster – Zweite Brandstiftung gegen RVR Technicals
Breits zum zweiten Mal wurde diese Firma zum Ziel einer Brandstiftung. Dieses Mal wurde ein Depot von ihnen angezündet, während vor kurzem der Mercedes des Direktors ausbrannte. Die Polizei vermutete einen entlassenen Arbeiter, doch dieser wurde aufgrund mangelnder Beweise wieder freigelassen. (18.01.2010)

Begien – Blockaden während des Streicks bei InBEV
Schon seit mehr als einer Woche blockieren Arbeiter die Bierdepots von InBEV. Kein einziges Bier verlässt sie. Der Kampf richtet sich gegen die Entlassung von 260 Arbeitern. Es wurde auch anderes unternommen, so z.B. das freie Ausgeben von Bier oder das Verteilen von Flyern in Fussballstadions. Grosse Supermarkte kriegen Probleme, da ihnen das Bier ausgeht. (18.01.2010)

Aalst – Zwei Luxusautos des Bauunternehmers Patrick Cleemput in Flammen. Schon vor ein paar Monaten zündeten Unbekannte seine Autos an.

Brüssel – Maschinengewehrfeuer gegen das Gefängnis von Forest
Unbekannte Personen eröffneten das Feuer gegen das Eingangstor des Gefängnis von Forest, gleich nach Neujahr. Mehr als 40 Kugeln wurden verschossen, wahrscheinlich mit einer Kalashnikov. Die Sicherheitskamera funktionierte nicht.
Das Tor wurde beschädigt, dutzende Fenster gingen zu Bruch und eine Kugel durchlöcherte das Lüftungssystem. (01.01.2010)

Itterbeek – 4 Kranen und mehrere Bulldoser auf einer Baustelle von VALENS – INFRABEL durch Flammen schwer beschädigt. (28.12.2009)
[VALENS ist Teil der Baugruppe Eiffage und beteiligt sich an dem Bau des neuen Abschiebungsknastes in Steennokkerzeel. INFRABEL verwaltet die Infrastruktur des Belgischen Eisenbahnetzes]

Ergänzungen

teilweise gute aktionen, von

teilweise gute aktionen, von denen wir in ö ruhig mehr haben könnten. aber im ernst mal, kunstinstallationen und 0815-autohändler abfackeln gibt politisch nichts her und schadet nur der bewegung.

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