Solidarität mit den Gefangenen der antifaschistischen Demonstration gegen den Festkommers der Burschis!
Schmissfressen auf Maul!
Freiheit für Alle!
Gegen die Entfremdung aller Lebewesen!
We are squatters from the Netherlands. We are asking you to organize a protest (for example by dutch embassy) in your country against squatting prohibition in the Netherlands.
TICKER:
18:54: Die ersten Menschen treffen bei der U6 Station Gumpendorferstraße ein, noch kein Stress seitens der Polizei
19:00: Es werden immer mehr Menschen beim Demo Treffpunkt. Es gibt Berichte von einer Polizeisperre an der Ecke Wallgasse.
19:09: Bereits über 100 Menschen beim Demotreffpunkt. Transpis werden ausgepackt, bis zum Start der Demo wird es aber noch ein bisschen dauern.
19:16: Die Demo wächst rasch.
Mittwoch den 18.11., Berkeley, California.
Mehere hunderte Studenten und Universitaets Angestellte versammelten sich auf dem Campus der University of California Berkeley um gegen anstehenden Kuerzungen, Entlassungen von 2000 Angestellten und einer Erhoehung der Studiengebuehren um 32% zu protestieren. UC Berkeley befindet sich in einer "extremen finaziellen Krise", ist aber trotzdem in der Lage 1.35 Milliraden Dollar in Bankanleihen fuer Baumassnahmen aufzunehmen.
die sebastian ploner gedächtnis-maske
lang ist sebastian ploners letzter auftritt her - dabei hat er immer für so viel "gaudium" (wie es in burschenschaftlichen kreisen wohl heißen würde) gesorgt. jetzt ernsthaft - irgendwie hatten seine aktivitäten schon was subversives - linke kommunikationsguerilla hätte es jedenfalls kaum besser machen können.
nur die olympia ist da nicht so humorvoll - angeblich wollen sie unseren lieben ploni nicht mehr dabei haben. das finden wir voll unfair! es heisst doch immer burschenschaft = lebensbund und so einen quaqua, also was jetzt?
Gestern Abend, am 16. November 2009 wurde in Moskau der 26-jährige Antifaschist Iwan Chutorskoi in seinem Hauseingang hinterhältig erschossen. Iwan organisierte in letzter Zeit den Saalschutz bei antifaschistischen Konzerten, und führte Kampfsporttraining für Genossen durch. Den Rechtsextremen war er wohlbekannt, sein Name tauchte neben denen von Stanislaw Markelow und Nikolai Girenko beständig in den Todeslisten der Nazis auf.
Vor dem gestrigen Mord waren bereits drei Mordversuche an Iwan verübt worden. 2005 wurde Iwan von Nazis überfallen, die ihm seinen Kopf zerschnitten.
In dem kleinen belgischen Lande brodelt es schon seit geraumer Zeit. Viele werden von den massiven Agitationen mitbekommen haben, die dort während der letzten 3/4 Jahre die Gefängniswelt drinnen und draussen erschüttert haben. Über die Jahre intensivierte sich eine Dynamik, die sich - kompromisslos und ohne Forderungen - gegen alles richtet was die Einschliessung repräsentiert. Neben Postern und Flyern, die das Gefängnis und die Welt, die es hervorbringt, aus anarchistischer Sicht kritisieren, reichen die Angriffe von Sprayereien bis zu Brandstiftungen. So entsteht jenseits von formeller Organisation eine lebhaft Dynamik, die die Mauern übersteigt.
Trotz einer leichten Beruhigung, scheint die Welle von Aufständen innerhalb der Knäste noch längst nicht abgeflaut zu sein, wie die Zerstörung des Isolationsmoduls in Brugge durch mehrere Gefangene im April dieses Jahres sehr schön zeigte. Fast kein Monat vergeht, ohne dass das Verlangen nach Aufstand und Ausbruch einen Ausdruck findet.
Nun steht der Bau eines neuen geschlossenen Zentrums gleich neben dem alten in Steenokkerzeel ["127bis"] an und beginnt auf schadensträchtige Reaktionen zu stossen. Während bereits etliche Autos von Firmen, die irgendwie involviert sind, in Flammen aufgehen, kriegt die für den Bau des neuen Gefängnisses verantwortliche Baufirma [BESIX] am hellichten Tag Besuch von etwa 20 maskierten Personen, die alles kurz und klein schlagen. Unter anderem werden etliche Ticketautomaten von Firmen für öffentliche Transporte blockiert, wobei auf den Bau des neuen Zentrums und die Kollaboration der Firmen bei Razzien verwiesen wird. Im Verlauf einer Kundgebung vor dem "127bis" können auch Maschinen auf der neuen Baustelle gleich nebenan beschädigt werden. Als etwas später ca. 150 Personen vor den Gefängnissen in Vottem und Brugge die Tore blockieren, bricht in letzterem ein Aufstand aus, wobei Scheiben und Gitter beschädigt werden. Anscheinend gelang es sogar einem Gefangenen zu fliehen.
Kursierede Texte machen klar, dass es keineswegs darum geht, in der Partialität eines Kampfes zu versinken, sondern eine Perspektive voranzutragen, die jegliche Formen von Autorität und Ausbeutung in Frage stellt und die Möglichkeiten diese zu Bekämpfen bekräftigt.
Es scheint interessant solche Kämpfe, die nicht nur in Belgien stattfinden, zu verfolgen, aber vorallem sollten sie uns ermutigen, in unserem Kontext eigene Perspektiven und Möglichkeiten zu öffnen, für einem Kampfes gegen alles, was uns in der herrschenden Ordnung einsperrt.
Warme Grüsse und Mut an die Gefährten in Belgien und vorallem auch an die beiden, die seit einiger Zeit in Haft sitzen! [dazu: " http://ch.indymedia.org/de/2009/11/72128.shtml"]
Bis alle Gefangenen frei sind und jegliche Herrschaft begraben...
Am 11. November anläßlich einer Demonstration der von dem ONR (NL - Nationalradikales Lager, de.wikipedia.org/wiki/Nationalradikales_Lager) geführten neofaschistischen Gruppierungen in Warschau haben die anarchistischen und antifaschistischen Aktivist/inn/en eine Reihe von Aktionen durchgeführt, um starke und klare Stimme des Widerstandes gegen den Faschismus zu geben.
Der Olympia die Fackel ausblasen!
Gegen die 150-Jahr-Feier der rechtsextremen Burschenschaft Olympia.
Am 20. November begeht die einschlägig bekannte akademische Burschenschaft Olympia im Rahmen ihres 150. Stiftungsfest eine Feier auf ihrer Bude in der Gumpendorferstraße. In der Vergangenheit tat sich dieser Männerbund immer als eine der rabiatesten völkischen und deutschnationalen Verbindungen in Wien und Österreich hervor. So sind immer wieder antisemitische Äußerungen der Olympia zu vernehmen, die beispielsweise das Festhalten am „Arierparagraphen“ nach 1945 dokumentieren.
FrauenMädchenLesben- DEMO am 25.11.2009
dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
Treffpunkt: 17.00 Praterstern (hinten beim Würstel-Prater)
Demobeginn: 18.00 Uhr
Anschließend: Fest in der FZ Bar (Währingerstraße Ecke Prechtlgasse)
GEMEINSAM KÄMPFEN WIR FÜR EIN SELBSTBESTIMMTES LEBEN!
- Weil Frauen noch immer unzumutbaren Mehrbelastungen ausgesetzt sind
und ihre Arbeit unsichtbar bleibt!
- Weil Frauen für dieselbe Arbeit ein Drittel weniger verdienen und
die Einkommensschere in Krisenzeiten noch größer wird!
- Weil Frauen durch wirkungsvolle Männerseilschaften Mitbest
Worldwide protests climax to global campaign day on Tuesday 11/17/09.
Austrian universities remain occupied. Protests continue to gain support.
Demands are being carried on to Parliament and Vienna Burgtheater.
Global campaign against the sell-out of education
Tuesday the 17.11.09 the world wide protest wave is due to climax under the motto “Education is not for sale!” in form of a campaign day reaching across more than 30 nations.
OPEN CALL
Aufruf und Einladung zur unbeschränkten Ausstellungsbeteiligung am Donnerstag, den 19.11.2009 in der Aula der Akademie der bildenden Künste.
Jede und Jeder ist herzlich willkommen, eine Arbeit hierzu beizusteuern.
Aufbau: 19.11.09 von 15 bis 19 Uhr
Eröffnung: 19 Uhr
Ausstellungsdauer 19.11 – 22.11
Abbau: 22.11.09 um 16 Uhr
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme und Euer Kommen,
die Kunst AG
BITTE BEACHTEN (WICHTIG)
-Keine Haftung für beschädigte oder abhanden gekommene Arbeiten
-Eigenverantwortliche Aufsicht
-Keine Garantien für nicht- oder
Die wiederholten Verstösse gegen die Menschenwürde von als Zwitter verdächtigten Sportlerinnen wie z.B. Santhi Soundarajan (Indien) [1] oder Caster Semenya (Südafrika) [2] werfen ein Schlaglicht auf ein ungelöstes Problem der internationalen Sportverbände, namentlich des Internationale Olympischen Komitees (IOC) und des Internationalen Athletikverbandes (IAAF). Diesen stehen am kommenden Donnerstag nun erste Proteste von Betroffenen und Verbündeten ins Haus.
[1] http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/11/10/Justice-for-Santhi-Soundarajan%21
[2] http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2009/09/17/%22Caster-Semenya-wird-als-Zwitter-verheizt%22-Tages-Anzeiger%2C-16.9.09
Dieser Beitrag gibt einen ersten Vorgeschmack auf ein alternatives Konzept für die Proteste in Kopenhagen, wie es Anfang des Monats beim letzten Never Trust a Cop Treffen besprochen wurde. Es richtet sich an alle, die nach Kopenhagen fahren, um gegen die herrschende Klima(handels)politik zu protestieren. An alle, denen es ernst damit ist, die Zerstörung des Planeten zu stoppen:
Genau 10 Jahre nach den, für die globalisierungskritische Bewegung, sehr erfolgreichen Protesten an der WTO- Konferenz in Seattle, findet nun vom 30. November bis 2. Dezember 2009 die WTO-Ministerkonferenz in Genf statt.
Die Vorzeichen und die Lage sind natürlich nicht zu vergleichen mit denen von 10 Jahren. Doch auch die WTO- Konferenz in Genf enthält einiges an Potenzial für erfolgreiche Proteste seitens der globalisierungskritischen Strömungen.
wie aus gewöhnlich gut informierten kreisen im rechtsradikalen lager bekannt wurde hat martin graf ( der dritte nationalratspräsident der republik österreich) für heute mittags (angeblich entweder um 12°° oder 14°°) zu einer kundgebung gegen die besetzungen der uni's aufgerufen.
treffpunkt soll der wiener rathausplatz/park sein.
Dieser Text ist der Versuch, Erfahrungen mit staatlichen Repressionsapparaten und polizeilichen Sicherheitskonzepten während ausgewählter europäischer Gipfelproteste systematisch auszuwerten und auf den G8 in Heiligendamm zu spiegeln. Dabei ziehen wir sicherlich keine endgültigen Schlussfolgerungen, können aber Tendenzen aufzeigen, die eine Rolle für zukünftige autonome Interventionen spielen.
Einige Ansätze sind uns bei der vergleichenden Analyse besonders wichtig. Wir fokussieren auf Massenproteste seit dem unbestrittenen Höhepunkt der europäischen globalisierungskritischen Bewegungen in Prag, Göteborg und Genua.
[ Weitere Infos zu SIcherheit, Repression etc. : http://adghyouth.wordpress.com/ ]
Protester Guide to Copenhagen
* Accommodation
* Food
* Info Points
* Convergence Centers
* Legal rights
* Border control
* Visas
* Volunteers
* Medics and Trauma support
* Kids
* What to bring
* Transportation
* Maps and places of interest
* Pledging and donations
* About Denmark
* Contact
More Infos :
English: http://www.climate-justice-action.org
German: http://adghyouth.wordpress.com/un-konferenz-kopenhagen-alle-infos/
Vor der UN-Konferenz im Dezember in Kopenhagen will die dänische Regierung das Demonstrationsrecht verschärfen – auch gegen friedliche Protestierende.
Für Straßenblockaden drohen Freiheitsstrafen von 40 Tagen ohne Bewährung. Bußgelder für die Störung der “öffentlichen Ordnung” sollen verfünffacht werden – und die Polizei soll DemonstrantInnen bei bloßem Verdacht ordnungswidriger Absichten vorab für zwölf Stunden in Vorbeugehaft nehmen können. Mit diesen Maßnahmen will die dänische Regierung gegen Proteste vorgehen, die im Zusammenhang mit dem UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen erwartet werden.
We can´t support Venster99.
Das Gürtelbogen-Lokal ?Venster 99? wird von vielen Leuten als Ort für
alternative Kultur, als Partylocation und als ?Freiraum? geschätzt.
Dieses Image wird einerseits durch Veranstalter_innen mit konkretem
emanzipativen Politikverständnis und andererseits, durch linke
Vernetzungsarbeit gefördert.